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Julia Flöricke

Therapiepraxis für Naturheilkunde, Stimmtherapie und Sprachtherapie

Rückenschmerzen – Rückengesundheit

Tag der Rückengesundheit    15. März 2021

Heute ist „Tag der Rückengesundheit“ – ein Thema, das Viele betrifft, denn Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten Schmerzarten. Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet regelmäßig darunter.

Verschiedene Arten von Rückenschmerzen

Bei Rückenschmerzen ist es wichtig, dass sie nicht chronisch werden. Dies soll durch eine Behandlung verhindert werden. 

Spezifische Rückenschmerzen

Zunächst sind Schmerzen erst mal ein Warnsignal und so gibt es bei spezifischen Rückenschmerzen immer eindeutige Auslöser. So beispielsweise ein Bandscheibenvorfall, Osteoporose, Brüche, Osteoporose oder Arthrose. Schmerzen, die wir am Rücken lokalisieren, können allerdings auch von anderen Organen herrühren – Frauen kennen dies als Rückenschmerzen vor oder während der Monatsblutung.

Schmerzmedikamente können schnell Linderung bei akuten Rückenschmerzen bringen, bergen jedoch nicht zu unterschätzende Gefahren bei längerer Einnahme. 

Unspezifische Rückenschmerzen

Nahezu 85% der Rückenschmerzen lassen sich jedoch auf keine klare Ursache festlegen. Muskelverspannungen gelten als häufigster Auslöser dieser unspezifischen Rückenschmerzen.

Doch was ist deren Ursache? Zu bedenken sind hier schwere körperliche Arbeit, ungewohntes Heben und Tragen, Bewegungsmangel, sitzende Tätigkeiten und Freizeit sowie Stress und  psychische Belastungen bis hin zu Depressionen.

Selbsthilfe und Naturheilverfahren

Glücklicherweise lassen sich Rückenschmerzen oft auch ohne Medikamente behandeln – mit Wärme, Bewegungsübungen und Entspannungsverfahren. Wer mehr Unterstützung braucht, findet diese zB durch Akupunktur (siehe Glossar -> Ohrakupunktur ), Massagen oder eine Dornbehandlung (siehe… Dorntherapie).

Chronische Schmerzen

Der Schmerz an sich entsteht unabhängig von der Ursache dadurch, dass einige Nerven im Bereich der Muskelverspannungen bzw. im entzündeten Gewebe gereizt werden. Die Nerven senden dann Schmerzsignale an das Gehirn. Auf Dauer sind die Nerven dann in einer „Hab-Acht-Stellung“ und senden die Schmerzsignale auch bei minimaler Ursache oder sogar, wenn diese schon behoben ist. So kann Schmerz chronifizieren, vereinfacht dargestellt.

Behandlung mit Mikronährstoffen

Weitaus unbekannter als die wohltuende Wirkung von Massagen ist der Einsatz von Mikronährstoffen bei Rückenschmerzen.

Vitamin B1, B6 und B12 tragen zur Erholung von gereizten und verletzten Nervenfasern bei und wirken somit schmerzstillend. Vitamin B12 drosselt dazu die Entzündungsreaktion.

Magnesium ist für die Entspannung der Muskeln zuständig. Bekannt ist Vielen, dass Beinkrämpfe durch einen Magnesiummangel getriggert werden. 

Chronische Schmerzen können durch Omega-3-Fettsäuren gelindert werden. Sie unterdrücken u.a. die Bildung bestimmter Schmerzbotenstoffe.

Letzteres ist auch eine Aufgabe des Vitamin D. Es reguliert zudem die Aktivität der Nervenzellen und senkt oxidativen Stress an der Wirbelsäule.

An Pflanzenstoffen sei in Bezug zu Rückenschmerzen noch das Resveratol genannt. Es wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd.  

Zu den genannten Wirkungen der Mikronährstoffe bei Rücken- und oder Gelenkschmerzen gibt es  bestätigende Studien. 

Dosierungen und Einnahmeempfehlungen sind auf die individuelle Situation abzustimmen. Hier gilt nicht unbedingt „viel hilft viel“ – das würde zB bei Magnesium zu Durchfall führen.

 

Leiden auch Sie unter Rückenschmerzen und sind interessiert an einem neuen Behandlungsansatz? Dann zögern Sie nicht lange und fragen Sie direkt nach einem Behandlungstermin bei mir. Kontakt